Zur Belohnung hat uns dann die Rosi Nudeln mit Flusskrebsen gemacht, wie gesagt. Was wir aber eigentlich bauen wollten war eine Lampe, und zwar die sogenannte Planarity. Der Name ist inspiriert hiervon http://www.planarity.net/. Um was es eigentlich geht ist mit Hilfe von Papierballonlampen aus verschiedenen Größen eine Planetare Lichtinstallation zu bauen. Man braucht dazu:
25m weisses Stromkabel (man braucht weniger, aber 25m waren günstiger als 10m)
1Papierballon 80cm
2Papierballons 50cm
3Papierballons 25cm
3Lüsterklemmen (wir haben 25 gekauft, man weiss ja nie)
6Lampenfassungen
1Deckenverteilerdose
1Die innere Einstellung etwas zu bauen, gebastelt wird nicht.
5Schraubhaken
Viele Werkzeug
Marlboro Medium, Coke Zero, Flipchart, WiFi, Sharpies und Geduld.
Man macht sechs zwei Meter lange Kabelstücke, klemmt sie nach dem abisolieren in die Lüsterklemmen, steckt das ganze in die Deckenverteilerdose, bringt die Schraubhaken an und hängt die Ballons in verschiedenen Höhen dran. Sieht Hammergeil aus und ist eine schöne Konstruktion aus Strom Glas Papier und Luft.
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Danach sind wir dann stilecht ins Watergate gegangen um das eine oder andere Becks in stilvollem Designambiente zu vernichten. Allerdings ist mir da dann das Geld ausgegangen weswegen ich stilvoll nach Hause stelzen musste.
Morgen muss ich mal zusehen neue Bauprojekte aufzstellen, wobei, jetzt hab ich erstmal was vor und zwar werde ich den gepflegten Ton für eine wunderbare deutsche Band in Berlin und Hamburg mixen, und zwar Reisegruppe Fischer (www.reisegruppefischer.de) und in Berlin wird die wunderbare, und auch wunderbar verrückte, Johanna Zeul auftreten (www.johanna-zeul.de).
Da wird es dann wieder etwas technischer, und zwar werde ich über dynamische Bewegungen eines Livemixes schreiben.
Alles beste,
JDawg
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